Nach 6 Semestern ging es feierlich dem Ende entgegen…

Da war es soweit. Nach vielen Klausuren und möglicherweise auch Nachklausuren wurden die vorerst letzten Stunden in der BA und im Beach verbracht. Nun ist es Zeit Bilder des Tages und der Nacht für sich sprechen zu lassen…

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Da war es mal wieder soweit…

Es gibt ja immer die Sache mit den Kennzeichen. Man hört des Öfteren „Hier die sind am schlimmsten“ oder auch „Die können kein Auto fahren“. Das dachte ich mir heute auf der täglich zu fahrenden Bundesstraße auch wieder. Aber ob es mir obliegt über andere Menschen zu urteilen? Ich denke nein. Nur wieso versucht dann der GTH’ler so dicht wie möglich an mich zu fahren? Will er die Staubkörner auf meiner Heckscheibe zählen oder doch nur sehen was gerade bei mir im Radio läuft? Ich weiß es nicht, nur dass er dann an der nächsten Ampelkreuzung hektisch Zettel und Stift sucht wunderte mich schon sehr. Nur was tut er nun? Er schaut hektisch während der Rotphase auf mein Heck und schreibt kurz und schnell und schaut wieder auf mein Auto. Nach einigen Sekunden war er dann auch fertig. Wir setzen die Fahrt fort. Wieso schreibt er wild und kurz und schaut mein Kennzeichen an? Was habe ich getan? Er hielt auf einmal Abstand, was war mit ihm geschehen?
Unverhoffter Dinge trat ich am frühen Nachmittag meine Fahrt in Richtung Heimat an. Es dauerte nicht lange und ich hatte einen Autofahrer der Spezies „KYF“ hinter mir. Dieser war natürlich auch nicht viel anders. Er klebte an meinem Heck und versuchte durch wilde Fahrmanöver zu schauen, ob nicht doch eine Lücke ist, um schneller als die erlaubte Geschwindigkeit an mir vorbeizufahren. Doch der Gegenverkehr hinderte ihn daran. Es erstaunte mich umso mehr, als er plötzlich mehrmals wild auf sein Lenkrad einschlug und immer näher auffuhr. Unbeachtet setzte ich meine Reise fort und schließlich zog er dann an einer der folgenden Kreuzungen mit quietschenden Rädern an mir vorbei. Das arme Gummi. Und das alles nur?
Wieso eigentlich? Das frag ich mich gerade. Sind es erneut die Sonnenstrahlen, die die Menschen dazu treiben den Helden auf der Straße zu spielen? Oder durften sie einfach eine Zeit lang nicht mit Modellautos spielen?
Jedenfalls ist das Ganze wohl doch, genauer betrachtet, unabhängig von den Lettern am Kennzeichen. Sie verraten uns nur wo sie herkommen, aber nicht wie sie fahren. Nur schade, dass die männliche Spezies die Drängler der Straßen sind. So jedenfalls meine Erfahrung auf den Weiten der Straßen.

 


Medien – Was machen sie mit uns?!

Was machen sie mit uns? Sie gaukeln Tatsachen, falsche Tatsachen vor.
Sie stellen Leute ins falsche Licht und wir glauben ihnen. Auch wenn Medien über Medien berichten, stellen diese die „falschen“ Aussagen wieder „falsch“ dar. Kommt am Ende wieder die Wahrheit heraus? Denn laut mathematischer Formel wird aus minus mal minus plus. Nur dem ist meiner Ansicht nach in dem medialen Lügenbottich nicht so. Es wird immer wieder was hinzugereimt. Und nur anhand eines Fotos wollen sie gleich auf den physischen Zustand als auch die psychische Verfassung schließen.
“Wird das wieder was mit ihm? Schafft er das wirklich? Ist er bereit für die Kandidatur?“ So oder so ähnlich konnten wir in den vergangenen Wochen die Überschriften in den lokalen Zeitungen oder auch im Internet lesen. Wir wissen alle wer gemeint ist. Nur was geht uns der Zustand des Menschen an. Das soll nun nicht heißen, dass er mir egal ist, aber er soll im Sinne der Menschen ein fähiger Politiker sein und dafür muss ich nicht seine breitgetretene Unglücksgeschichte in allen Medien in der verschiedensten Versionen lesen. Was dieser Mensch braucht ist Ruhe und Zeit. Und warum muss die Polizei die Medien davon abhalten bei traurigen Momenten Fotos und Videos von ihm und seiner Familie zu machen?
Aber das machen die Medien. Sie wirbeln es immer und immer wieder auf und geben ihm somit keine Ruhe für eine Erholung von diesem schrecklichen Vorfall. Und durch Behauptungen in riesigen Lettern in „Bild dir deine Meinung“ wird es auch nicht besser. Was für uns zählt ist bei diesem Mann seine Meinung und seine Ideen zum weiteren Regieren vom Freistaat Thüringen.
Schade ist nur, dass dies kein Einzelfall ist. Die Medien sind so und werden auch immer so bleiben, weil viele Menschen leider sich genau für solche privaten Sachen interessieren.

Ich stell mich doch auch nicht an das Fenster meines Nachbarn und dokumentiere jeden Vorfall und stelle diesen der Öffentlichkeit zur Verfügung…

 


Abwrackprämie?!?!

Seit Anfang diesen Jahres gibt es in Deutschland die so genannte Abwrackprämie, im Volksmund auch als Umweltprämie bekannt. Als ich diese Nachricht zum ersten Mal gehört habe, stellte ich mir sofort die Frage “Warum gibt es diese 2500 Euro nur für den Kauf eines Neuwagens?”. Ich fühle mich vom Staat irgendwie ungerecht behandelt und bin damit sicherlich nicht der einzige. Jeder Hartz-IV-Empfänger wäre bestimmt froh, wenn er ein wenig Geld vom Staat “geschenkt” bekommen würde oder es ihm in einer anderen Form zur Verfügung gestellt werden würde. Zum Beispiel für den Kauf einer neuen Waschmaschine, die zum einen durch ihren geringen Wasserverbrauch die Umwelt schont und zum anderem den Geldbeutel des Endnutzers. Leider ist es so, dass sich nicht jeder einen Neuwagen leisten kann und somit bleiben die meisten alten Dreckschleudern weiterhin auf unseren Straßen und das geplante Ziel des besseren Umweltschutzes wird nicht erreicht. Für den Erhalt dieser Prämie muss das alte Fahrzeug mindestens neun Jahre alt sein, aber mal ehrlich, wer fährt denn in der heutigen Zeit, die von Prestige geprägt ist, außer Geringverdienern, Arbeitslosen oder Fahranfängern noch ein solch altes Auto?

Ein weiteres Ziel dieser Konjunkturmaßnahme soll sein, dass die deutsche Wirtschaft wieder angekurbelt wird und die deutsche Autoindustrie wieder Autos verkauft, nur ist dies leider in den meistens Fällen nicht so. Der Großteil der bis jetzt gekauften Neuwagen, die inklusive einer Verrechnung der Umweltprämie gekauft wurden, waren ausländische Automobile, da diese zum gleichen Preis oftmals besser ausgestattet oder optisch ansprechender für den potenziellen Käufer sind.

Ein weiteres Problem ist, dass diese Prämie auf 1,5 Milliarden Euro bzw. 600000 Fahrzeuge begrenzt ist und wenn man Pech hat, bekommt man somit die Prämie nicht mehr und kann sich unter Umständen überhaupt keinen Neuwagen leisten und muss wieder zu einem gebrauchten Auto greifen. Immerhin es ist ja schon ein großer Unterschied, ob ich für einen Mittelklassewagen ca. 17000 Euro zahle oder eben nur 14500.

Worin liegt also der Sinn dieser Prämie?

Dieser Beitrag ist ein Gastbeitrag von einem Leser meines Blogs.

 


Sensationsgeile Gesellschaft

Muss man den Alles veröffentlichen und dem Wahn der Medien zu entsprechen?

Wer will 50 Bilder in einer Internetdiaschau sehen? Was bringt es, die zerstörten Autos und kaputte Fahrräder auf dem Boden liegen zu sehen und im Hintergrund das Leuchten der Sirenen der Rettungsfahrzeuge?
Reicht es nicht, wenn die Familie selber das alles ertragen muss?! Soll sie es dann auch noch in der Zeitung sehen?
Dank der Diaschau kannst Du den Unfall aus vielen Perspektiven betrachten und wenn Du “Glück” hast siehst du vielleicht sogar noch Blut auf der Straße, an Autos oder auf Einweghandschuhen. Ist die Gesellschaft nur so dumm und fördert den “Spass” auch noch durch massenhafte Klicks auf die Bilder? Oder irre ich mich und es interessiert sich doch keiner für den Schwachsinn?

Nein, dass muss nicht sein. Nur wer schreit danach, dass alles zu sehen?
Die sensationsgeile Gesellschaft? Naja die Leute machen das ja öfters und warten nur so auf Unfälle mit hohem spektakulärem Niveau bei manchen Sportarten.
Abschreckende Bilder für Kampagnen der Polizei sind ja wenigstens sinnvoll, dass man sieht was alles passieren kann. Aber ob ich nun ein Bild in der Zeitung sehe oder 50 andere Bilder im Internet macht doch nicht den Unterschied.
Nur ich als Schreiber werde bestimmt alleine nichts verändern können. Schade, denn warum nur macht die Lokalzeitung das Ganze? Denken sie, sie sind beliebter, wenn sie solche Bilder zeigen? Also für mich nicht. Sie wirft eher ein sensationsgeiles Denken auf mich und das kann ich nicht nachvollziehen. Und wenn der Fotograf Bilder mit seiner Kamera machen will, dann kann er auch bei Veranstaltungen viele interessante Fotos machen mit schöneren Motiven an denen sich bestimmt mehr Menschen erfreuen als an zerbeulten, zerschnittenen und leidtragenden Autos. Es geht ja bei den Diaschaubilder nicht um Bagatellschäden. Nein, es müssen immer solche sein, in denen es um schwere körperliche Verletzungen oder um Tod geht.
Wenn man sich durch die Bilder klickt, sieht man unter der Schlagzeile
“Leicht verletzt wurde Freitagmittag eine….. Die Fahrerin hatte die Kontrolle über das Auto verloren” ein Bild des Innnenraums des Unfallwagens mit einem Klebeschild für die Seitenscheibe mit dem Text “Frauenpower”. Soll das irgendeine Anspielung auf die Unfallverursacherin sein oder einfach nur ein Spaß der Redaktion? Wenn es so sein soll, dann ist das wirklich schlechter, schadhafter Humor!

Weg mit Unfall-Diaschauen im Internet!!!

 


Wasser ist nass und Küsse sind es auch…

Es war einfach zu schön um wahr zu sein. Ein Traum. Man kannte sich nur durch die Technik und war abhängig von ihr, obwohl, es ohne die Technik vielleicht manchmal schöner ist. Und so musste es ja dann doch so kommen, dass man die Tastatur liegen lässt sich in sein Auto setzt und sich trifft. Nur wohin? Erstes Date und dann das passende finden?!
Es sollte feucht werden, dass war uns beiden klar und somit war auch schnell ein passender Ort für unser Vergnügen gefunden.

Aufgeregt wie am 1.Schultag, konnte ich nicht anders und musste am Rastplatz anhalten, einmal schnell beruhigende Luft atmen und weiter auf der Straße ins Glück. Wir sahen uns, begrüßten uns. Doch dann, nein bitte nicht, eine Flaute, aber zum Glück war es nur kurz und dann lief alles wie von selbst.
Die Zeit lief dahin und die Wassertemperatur spiegelte auch unsere Gemüter wieder.

Ein Date im Wasser ist möglich, machbar, wunderbar!

 


Jede Generation lacht über Moden, aber folgt den Neuen treu…

Ich dachte immer die Jugend ist crazy, verrückt, durchgeknallt und einfach nur anders. Doch Irren ist männlich! Da saß ich Montag beim Arzt und sah diesen Mann in der Ecke sitzen. “Love kills slowly” stand auf seinem Longsleeve. Ich überlegte und da dachte diesen qualitativen schlechten Ausdruck kennst du doch irgendwie her. Meine Gedanken wurden begleitet von Musik. Doch nicht Musik, wie es bei einem Arzt so üblich ist. Ich hab nicht schlecht geschaut, als ich “Flow-Rida feat Will.I.Am – In the Ayer” hörte und die älteren Menschen im Takt zu solcher Musik gewippt und mitgesummt haben.  Nach 20Minuten wurde der Mann dann aufgerufen und ich konnte endlich erkennen von welcher “hippen” Firma dieser schlechte Print stammte. Es war, ich konnte es mir fast denken “Ed Hardy”. Total entgeistert saß ich im Warteraum, im Hintergrund wieder bassreiche satte Musik und die Menschen bewegten sich immer noch.

Doch wer trägt nun solche Kleidungsstücke? Es sind die Erwachsenen, die es uns vormachen. Die Kleinen nehmen es sich als Vorbild und folgen den Großen ud streben danach, so zu sein wie sie.

 


Es ist gut, dass die Leute das Wetter nicht machen.

Spinnen die Pheromone herum? Sind es die nicht wahrnehmbaren aber dennoch wichtigen Geruchsstoffe eines Menschen? Das geht doch gar nicht, denn seit wann kann Breitbandinternet so was übertragen? Da hapert es doch schon an Bildern oder Bewegungen. Nur warum dann? Ist es das neue Profilbild eines Einzelnen?
Oder doch neues Jahr neues Glück. Aber das wäre ja echt ein Zufall wenn das auf einmal so sein soll. Nur erklären kann mir das auch keiner. Ich weiß nur eins. Ich genieße die Zeit, denn so schnell wie Interesse kommt, so schnell kann es auch im nächsten Moment weg sein oder sogar noch schneller.
Ich bezeichne das alles mal wie das Wetter. Es ist ja ein ständiges Auf und Ab. Nur derzeit ist in einem bestimmten winzigen Bereich ein Hoch, wie es auch derzeit Deutschland betrifft. Nur mein Hoch ist nicht eisig kalt und heißt auch nicht Angelika…

 


Was ist wenn du Jemanden anrufst, aber Keiner geht ran?

“Sie geht nicht an ihr Handy, im großen World Wide Web ist sie auch nicht online, nun bin ich aufgeschmissen.”

Technik über Technik. Nur was wenn sie versagt. Jungdeutschland lebt in der eigenen Welt der Technik. Ohne Studivz, Schülervz, Meinvz, myspace, lokalisten, knuddelz, icq, skype, msn, yahoo sind wir doch förmlich, kontaktlos und allein.
Früher, da war alles besser, nein es war anders. Da ging man zur Post um einen Anruf zu tätigen. Menschen mussten Termine einhalten. Heute, ach da verschieben wir einfach die Termine und sagen ab. So einfach gehts und die Zuverlässigkeit bleibt auf der Strecke. Was ist, wenn mal eine Woche der Strom weg ist? Wenige wissen wie sie ohne Internet und Handy Kontakt zu anderen herstellen können. “Wie hieß er nochmal? Mh, ich kenn ja doch nur seinen Nickname. Und im Telefonbuch find ich ihn nicht unter Happy, oder hieß er doch ***sweety*** ?” Das 10Finger-System ist die einzige Kontaktmöglichkeit zu anderen. “Ich könnte ja auch mal zu ihm rüber gehen, er wohnt ja nur einen Block weiter. Aber weiter als bis zum Kühlschrank oder ins Auto bin ich die letzten Wochen auch nicht gelaufen. Och neee, dass ist mir dann doch zu anstrengend. Da warte ich lieber, bis der Strom wieder da ist.” Die Technik macht uns faul und anonym. Wir finden und haben alles im Internet und ohne Communitys geht nichts mehr. Wir leben für sie und in ihr. Sie haben “Freunde” dort und nur dort. Was sagen ältere Menschen dazu? Nichts. An sowas denkt keiner, was wäre, wenn es das Internet nicht mehr geben würde. Es gehört zum Leben dazu, wie das Auto oder das Handy.

Komisch die technitisierte Welt?!

 


Ein Blick zurück ins Jahr Zweitausendacht

Ein kleiner Beitrag zum Abschluss des Jahres darf natürlich auch hier nicht fehlen.

Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Einsamkeit, aber wozu gibt es gute Freunde, sie sind durch nichts zu ersetzen

2008 zum ersten Mal getan?
So einiges, aber wer fleißig mitgelesen hat, der weiß es.

2008 nach langer Zeit wieder getan?
Gerade aus Gedacht

2008 leider nicht getan?
Ich habe eigentlich viel gemacht.

Der Hirnerissigste Plan?
So viel Geld für 3 blecherne Pokale und 2 Urkunden

Die gefährlichste Unternehmung?
Den Blog Umzugestalten, aber ich hoffe es mundet euch.

Die teuerste Anschaffung?
OZ Anniversary und nen Inspirion

(Un)wort des Jahres?
Marktbereinigung

Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen, so ein Pennerkissen ist schwer

Stadt des Jahres?
I Love Gotha

Alkoholexzesse?
Keinen einzigen. Wer braucht Alkohol?

Haare länger oder kürzer?
Kurz, immer länger werdend und dann das Pennerkissen in Form gebracht

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Ich schaue gerne in die Ferne.

Mehr Kohle oder weniger?
BA-Student, ich denke das sagt alles.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Immer mehr!

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr

Höchste Handyrechnung?
40 €

Krankenhausbesuche?
Ja, im schönen Ulm

Verliebt?
Was bringt das neue Jahr?

Getränk des Jahres?
Storm H2O + Koffein

Das Leckerste Essen?
Die Küche der Familie

Most called Persons?
Digger?!

Die schönste Zeit verbracht mit?
Meinen Besten.

Die meiste Zeit verbracht mit?
Meinen Besten.

Song des Jahres?
Daniel Steinberg – Viwa la Fiwa, Paul Kalkbrenner – Sky and Sand, Justin Cowley – Live-Set’s

CD (Album) des Jahres?
Paul Kalkbrenner – Berlin Calling

Buch des Jahres?
Rosa mit Pflaster drauf.

Konzert des Jahres?
Klangkino Gebesee mit Paule.

Erkenntnis des Jahres?
Sei immer du selbst

Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können?
Einsamkeit, Steinschläge und dumme Leute.

Die wichtigste Sache, von der dich jemanden überzeugen wollte?
Liebe.

Schönstes Ereignis?
Viele, sehr viele und das freut mich, wenn ich nun darauf zurückschaue.

2008 war mit einem Wort?
Öffentlich